Weihnachten 2017
Weihnachtsgedanken (2. Teil)

„Staad, staad, heit is Advent. Hab´ma zum Wünschen no Zeit, s´Christkindl is nimmer weit.“
So schön romantisch hat der Chor unsere beschauliche Adventsfeier eingeleitet. „Staad“, ja das war einmal, als Wünsche noch auf Erfüllung warten, und der Advent noch wirklich Warten bedeutete. Warten aber ist out. Warum auch Warten? Auf wen oder auf was? Sofortbefriedigung ist angesagt. Kaufe jetzt, zahle später. Die Adventszeit ist längst zur vorgezogenen Weihnachtszeit mutiert. Spätestens im September, da hat der Weihnachtskasperl mit der Coca-Cola-Zipfelmütze den heiligen Nikolaus mit der Mitra aus den Schaufenstern und von den Verkaufstheken verdrängt. Weihnachten findet nicht mehr in den Kirchen, sondern in den Kauftempeln und auf den Märkten, im Glühweindunst und Lichterkettensmog statt. Weihnachten hat seinen Stallgeruch verloren und das Tannengrün ist aus Plastik und der Schnee rieselt nicht leise vom Himmel, sondern dröhnt aus den Lautsprecherboxen.
Die Krippe im Stall ist zu klein, um all die „Wohltaten“ unserer Konsum- und Warenwelt zu fassen. Weihnachten ist die größte Geschäftsidee, die je erfunden wurde, rühmen sich
Marketingspezialisten. Das wahre Monopol darauf hat ein anderer: Einer, der im Kaufrauschtrubel untergeht oder vergessen scheint. Und doch fühlen wir, dass etwas fehlt. Eine Sehnsucht nach altvertrauten Melodien der Kindheit, nach Wärme und Geborgenheit lässt uns nicht los. Es fehlt das Kind in der Krippe. Der Engel des Herrn verkündet der jungen Frau die Geburt eines Kindes. Geboren dann im Stall von Betlehem, weil kein Platz in einer menschenwürdigen Herberge war. „Fürchte dich nicht, Maria, du hast Gnade gefunden, der Herr ist mit dir.“ Nicht weil sie Jungfrau war, hat sie Gnade gefunden, sondern weil sie ihr Ja-Wort gegeben hat. Weil sie sich ganz in den Dienst Gottes gestellt hat, ist sie unbefleckte Mutter des einzigen Sohnes geworden. Darin liegt die Schönheit der Idee Gottes, aus seiner unendlichen Vollkommenheit herabzusteigen, Mensch zu werden, einer von uns, mit uns und für uns. In diesem Kind in der Krippe. Im Stall, hat Gott die ganze Realität unserer unseligen Menschlichkeit auf sich genommen bis ans Kreuz ausgetragen und unsere Unheilsgeschichte zu Heilsgeschichte gemacht. Im Kind will er unser Herz berühren und unsere mitwirkende Solidarität mit allen Armen, Leidenden und Verzweifelten mobilisieren und uns teilhaben lassen an seiner unendlichen Liebe.
Liebe ist die göttliche Botschaft, die Frieden allen Menschen guten Willens verheißt. Wie ein Kind will er, dass wir mitspielen an der Gutwerdung seiner Schöpfung. Wir aber spielen das göttliche Spiel oft ohne ihn oder suchen ihn nicht in seinem göttlichen Versteck (im Kind, im Armen, in den unschuldig Leidenden, …), ja wir schlagen ihn gar ans Kreuz und mit ihm die Opfer unserer selbstgemachten und selbst verschuldeten Unheilsgeschichte. Wer wirklich ehrlichen Herzens „fröhliche Weihnachten“ feiern will, kommt an Jesus nicht vorbei, nicht an der Krippe, und erst recht nicht am Kreuz.
„Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe“, beginnt Markus, „kehrt um und glaubt dem Evangelium“ (Mk 1,15).
„I´ve got a feeling, there´s a hand to show the way“, hat uns der Chor ins Herz gesungen. „Da ist eine Hand, die den Weg weist“, so wie damals den Weisen aus dem Morgenland, der Stern von Betlehem.
Hans Eberhardt
für die Kloster Säben Freunde e.V.



November 2017
Novembergedanken

Ein anderer Vorweihnachtsbrief, 1. Teil

Die Gedenktage im November erinnern an sonst verdrängte Themen, wie Tod, Sterben, Trauer und Leid, … Diese Fragen sind so alt wie die Menschheit selber, aber sie lassen uns nicht los.
Schon die vorchristliche Philosophie beschäftigte sich damit und beklagte die „Kürze des Lebens“. „Vita brevis“, wie die Römer sagen. Epikur (341-271 v. Chr.) beschwichtigte: „Solange wir existieren, ist der Tod nicht da, und wenn er da ist, existieren wir nicht mehr“.
Für Odo Marquard, den skeptischen Philosophen, für ihn ist unser Leben befristet. Ja der Tod kommt immer zu früh, noch bevor wir unsere Lebensziele, auch in einem gesegneten Alter, nur annähernd erreicht haben. Das Ablaufdatum rückt unaufhörlich näher. Unser Leben ist befristet. Der Fortschritt in der Gerontologie und Medizin verlängert zwar unsere Lebenszeit, aber verlängert auch unser Sterben. Überfordert ist längst die soziale und finanzielle Belastbarkeit unserer Krankenkassen, wie auch unsere individuellen psychischen und geistigen Ressourcen. Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten sollen wohl die Selbstverfügungsmacht über das eigene Sterben und den Tod hinaus regeln. Palliativmedizin und Sterbehospize begleiten diesen Weg. Aber unüberwindliche juristische und humanistische Probleme werfen die Frage nach der Legitimität von „aktiver“ oder „passiver“ Sterbehilfe, vielleicht als Beihilfe zum Suizid, auf. Die Diskussion darüber muss zu jeder Zeit vom gesellschaftlichen Bewusstseinsstand und der individuellen Betroffenheit ausgehend geführt werden. Grundlage ist und bleibt die Unantastbarkeit der menschlichen Würde, garantiert durch das Grundgesetz.
Im Tod verlässt nicht die Seele den Leib, sondern der Leib lässt gleichsam die Seele zurück. Oder aber öffnet sich eine höherführende, transzendental verbindende, alles und alle umfassende
Dimension, eine neue Wirklichkeit? Ein Gefühl der Geborgenheit ohne Angst und Panik vor dem Ende des individuellen und kollektiven Daseins bleibt aus, auch dann, wenn dieses hineinreicht in das unendliche Sein selbst, und auch dann nicht, wenn dieser Prozess einmal schon durchgemacht ist, wie Nahtodberichte glaubwürdig bezeugen wollen. Die gesamtmenschliche Persönlichkeit reicht mit ihrer auch historischen Wirksamkeit über die biochemische Präsenz hinaus.
Das eigene Leben kann man beenden (fremdes Leben auch). Aber die eigene Nichtexistenz kann man nicht mehr denken, sondern nur Kräften überlassen, über die wir keine Verfügungsmacht haben, die aber auch künftig noch wirksam bleiben. Ja, wir glauben mehr als wir zu wissen meinen.
Kann man denn sterben lernen? Vom Tod her nicht. Man kann ihn nicht wiederholen. Lernen braucht Wiederholung. Man stirbt nur einmal (außer James Bond).
Für Sokrates hieß philosophieren: Sterben lernen. Der Tod dokumentiert die unausweichliche Niederlage des Lebens im Sterbeprozess, oft verdrängt, öffentlich tabuisiert oder banalisiert. Die Leiche wird medizintechnisch instrumentalisiert und als Organspendelager juristisch dank Spenderausweis, oft auch fast sakral abgesegnet, oder einfach kompostiert.
Echter Kunst des Sterbens aber geht es um geglücktes „Leben bis zuletzt“, um den Sinn des Lebens und Sterbens selber. Auch für den, der das Leben für einen absurden Traum hält, für einen Albtraum oder eine Täuschung durch einen bösen Dämon, ist Leben eine Wirklichkeit, die wir trotzdem der Nichtexistenz vorziehen, gleichsam für uns als unmögliche Möglichkeit oder als mögliche Unmöglichkeit. „Ich weiß, dass ich nichts weiß“, und dieses Wissen ist ihm die Gewissheit, auf die er sich verlassen kann, eine nicht unmögliche Möglichkeit. Der Wille zum Sein ist stärker als der Wille zum Nichtsein, auch trotz unglücklichem und misslungenem Leben – eben weil das Leben alle Sterblichen untereinander solidarisiert. Im Tod ist man nicht allein, einsam vielleicht, aber immer selbst betroffen.
Diese Solidarität gilt auch den namenlosen Toten auf den Friedhöfen und Schlachtfeldern, den Hinterlassenschaften der Mächtigen und Zynischen der Menschheitsgeschichte. Der Tod hat kein Mitleid mit Geborenen und Ungeborenen, Schuldigen oder Unschuldigen. Echte Solidarität aber führt zur Verantwortung derer, die das Leben lieben. Und für die, die sie lieben, erst recht. Wer liebt, will den Tod des/der Geliebten nicht, sondern, dass er/sie lebt, und gut lebt, wie Gabriel Marcel, der französische Existenzphilosoph sagt. Martin Heidegger versteht dieses mitmenschliche Existenzial als „Sorge“. In der Sprache des christlichen Glaubens schließt diese die Nächstenliebe, ja sogar die Feindesliebe, mit ein, als Mehrwert des Evangeliums. Da kommen die Schnittmengen auch von Zeit und Ewigkeit zur Deckung. In dieser Liebe rührt Endlichkeit an das Unendliche. Diese „Sorge“ befreit von der „Angst“ vor dem „Nichts“.
„Nur ein Gott kann uns retten“, sagte Heidegger bei seinem berühmten Spiegel-Gespräch mit Rudolf Augstein. „Mitten wir im Leben mit dem Tod umfangen sind“, sagt und singt Luther. Schon die oft beschworene „Midlifecrises“ hat letztlich, auch wenn sie sich erst spät einstellt, gepaart mit
der Angst, etwas im Leben versäumt zu haben, hat mit einer Sinnkrise zu tun, der kaum jemand entgeht. Viele Wünsche bleiben unerfüllt und gute Gelegenheiten verpasst, um sein Leben zu ändern. Oder gibt es noch Möglichkeiten, bei Dem und für Den alles möglich ist? Gibt es einen Anschluss an das Leben danach? Bietet diese Hoffnung eine Horizonterweiterung über den Tod hinaus, nicht beschränkt auf ein ödes „Carpe diem“, auf diesen Tag der zu kurzen Lebensfrist.
„Tod, wo ist dein Stachel … wo ist dein Sieg“, jubelt dagegen Paulus (1 Kor 15,55). Wovor sollen wir Angst haben, wenn Rettung in Aussicht steht. „Christ, der Retter ist da“, singen wir am Heiligen Abend. Rettung heißt in biblischer Sprache: Erlösung. Wer sich nach Erlösung sehnt, kann sich mit der Sinnlosigkeit und Absurdität einer heillosen Welt nicht abfinden. Da kann ihm die Welt, so wie sie ist, nicht als die beste und endgültige aller möglichen Welten, erscheinen, wie Leibniz irrtümlicherweise meinte, weil ja alle Möglichkeiten im Endlichen noch längst nicht ausgeschöpft sind. Sie sind es erst, wenn Schöpfung und Erlösung zusammenfallen, gleichsam in einer „conincidentia oppositorum“, wo sich alle Gegensätze aufheben, wie der große Nicolaus Cusanus zu Beginn der Neuzeit schon philosophisch auf ein universales Happy End hin dachte.
Wenn mit dem Tod alles aus wäre, bliebe ja auch alles Fragen nach einem letzten Sinn sinnlos und alle Sehnsucht bliebe unerfüllt. Diese Sehnsucht ist mehr Herzenssache als Kopfgeburt. Auch ein Stephan Hawkins brütet noch immer über dieser „Weltformel“, und kommt rational an kein Ende. Aber genau dieses Verlangen nach Sinn überwindet alle Absurdität und öffnet eine neue Dimension, ein endgültiges erfülltes ewiges „Jetzt“. Karl Rahner nennt es das „All-Kosmische“ und Teilhard de Chardin, der lange totgeschwiegene Jesuit und Paläontologe hat das statische Welt- und Gottesbild evolutiv dynamisiert und auf den Punkt Omega gebracht. In der Auferstehung des vollendeten Personseins Jesu Christi, wird am Ende alles gut.
Wer nicht über seinen regionalen geistigen Horizont hinauskommt, bleibt „Ovist“, spottet Odo Marquard. Urknall oder Schöpfung, die einen überpersonalen Schöpfer voraussetzt. In diesem Sinn ist der Hoffende gleichsam „Galinist“. Wer zuerst: Henne oder Ei? Insofern ist der Gläubige seriöser und scheitert nicht an seiner egobegrenzten Rationalität. Und gibt dem „Sein-Sollen“ auf den Weg zum Guten eine Chance, dessen Erfüllung freilich noch aussteht und dessen Überfülle alles Vergangene und das in aller Zukunft gewesen sein Werdende, wie Robert Spämann im „Das unsterbliche Gerücht“ zu formulieren versucht.
Kann denn Gott einen so schweren Stein erschaffen, den er (wie Sisyphos) nicht mehr heben könnte? Würde er das nämlich tun, er würde sich selbst ad absurdum führen.
An Gott glauben heißt: An den glauben, der dann immer noch Möglichkeiten hat, wo für uns nichts mehr geht. Dort kommt er selber ins Spiel (Weihnachten) und spielt unser Lebensspiel mit, bis zu einem guten erfüllten Ende. Dort gibt es keine Verlierer mehr. Sünder und Heilige sind vereint, Opfer und Täter versöhnt, dort herrscht Gerechtigkeit für alle. Die Opfer vergeben, weil die Täter schamgebeugt erkennen müssen und bereuen, dass sie schuldig vor diesem geworden sind. Dieser
Scham entgeht der Unrechttäter nicht. Der wissenschaftsgesteuerte und wirtschaftlich benifizierte Fortschrittsdogmatiker bedarf keiner immer weiterführenden Evolutionsgeschichte, sondern einer inneren vertikalen Revolution von oben. Da helfen auch keine wohlgemeint initiierten Resilienztherapien von Joga bis Buddha und keine Wellness- und Fitnessstudios. Aber die Scham darüber rehabilitiert auch uns als Täter und Schuldige vor der überwältigenden Güte der gerechtfertigten Opfer und dürfen so auch erst recht auf die wohlwollende Barmherzigkeit Gottes, die allen gilt, mithoffen. So schämen auch wir uns, wie auch einst Adam und Eva im Paradies, weil sie nackt waren, wie wir auch vor Gott. Wir alle sind Sünder und bedürfen der Barmherzigkeit Gottes. Weil wir selbst unsere Rechtfertigung nicht bewirken können. So verlieren dann Hölle und Tod all ihre Schrecken, weil Gott eben den Tod des Sünders nicht will, sondern er will, dass er lebe. Dann bleiben auch die Opfer nicht die ewigen Verlierer und die Täter nicht triumphierende Gewinner. Das können und müssen auch die härtesten Atheisten und Nihilisten vernünftigerweise wollen. Das gilt vor allem auch insgesamt für die hochtechnisierte Welt, die für den wissenschaftlichen Fortschritt über Leichen geht.
Die Wissenschaft fragt nur nach Ursachen, nach dem „Wie?“, echte Philosophie und Religion nach dem Urgrund, dem „Warum“. Die Wissenschaft heute aber sollte sich mehr um die Auswirkungen ihres Könnens kümmern und sich fragen, ob sie es auch verwirklichen sollte. Sie darf nicht alles, was sie kann (Das Sollen geht über das Sein), sonst geht sie in ihre eigene naturalistische Falle (naturalistischer Fehlschluss). „An einen Gott glauben, heißt Sehen, dass die Welt einen Sinn hat“, sagt Wittgenstein, ein wahrlich konfessionell unbelasteter Denker.
Die, in solchem Hoffnungsglauben sterben, das sind die wahren Realisten, für die der Tod nicht das letzte Wort hat (J. Moltmann, J.B. Metz). Sie sind keine infantile oder neurotische oder opiumgeschwängerte Träumer, wie Karl Marx, Siegmund Freud dozieren, oder wie Ludwig Feuerbach, als Urheber den Menschen verdächtigte, Nietzsche, der Gott tötete, um den Menschen zum Übermenschen und Übergott zu erheben. „Gott ist tot. Nietzsche“ sprayte jemand auf die „Berliner Mauer“, damals, und ein Witzbold schrieb darunter: „Nietzsche ist tot. Gott“. Ja, es sind die, die an einen Gott glauben, der das erste Wort und das letzte Wort hat oder, wie Johannes im Prolog sagt: „Im (nicht am) Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott und das Wort war Gott“. Wer auf diesen Gott setzt, darf sich und kann sich getrost dem überlassen, der eben kein Gott der Toten, sondern der Lebendigen ist, der ewiges Leben selber ist und so als ewiges Licht ins trostlose Grau des Novembers vorausleuchtet gleichsam als Stern von Bethlehem.

Mit herzlichem Gruß,
Hans Eberhardt für die Säbenfreunde



November 2017
aktuelle Termine


  • Verkaufsstand am B.B.W.-Weihnachtsmarkt in Abensberg
    Dienstag - 28.11.2017 - 16:30-20:30 Uhr
    Mittwoch - 29.11.2017 - 16:30-20:30 Uhr
  • Verkaufsstand am Bismarckplatz-Weihnachtsmarkt in Regensburg
    Freitag - 08.12.2017 - 14:00-21:00 Uhr
    Samstag - 09.12.2017 - 11:00-21:00 Uhr
    Sonntag - 10.12.2017 - 10:00-19:00 Uhr
  • Kein Stammtisch im Dezember 2017
  • Stammtisch in Abensberg, Jungbräu
    Mittwoch - 24.01.2018 - ab ca. 18:00 Uhr



Herbst 2017
aktuelle Termine


  • 1. Engagement-Messe in Regensburg, Continental-Arena

    Sonntag, 24. September 2017, 11:00-17:00 Uhr, gut erreichbar mit dem Shuttlebus der RVB
    Hier präsentieren sich 63 Gruppierungen, die sich ehrenamtlich engagieren. Dabei sind auch die
    "Kloster Säben Freunde e.V."
  • Herbstfahrt nach Säben: 29. September - 3. Oktober 2017
    (Anmeldung zu dieser Fahrt bei Hermann Messerer)
  • Stammtisch am Mittwoch, 11. Oktober 2017, 18:00 Uhr, im Jungbräu Abensberg
  • Der Stammtisch im November ist in Vorbereitung



März 2017
aktuelle Termine

  • Stammtisch am Mittwoch, 19. Juli 2017, 18:00 Uhr, im Krinninger-Garten, Abensberg (Anmeldung unbedingt erforderlich!)
  • Stammtisch am Mittwoch, 6. September 2017, 18:00 Uhr, im Steidlewirt, Regensburg
  • Herbstfahrt nach Säben: 29. September - 3. Oktober 2017
    (Anmeldung zu dieser Fahrt bei Hermann Messerer)






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